Agentur Stella

Unser Team im Überblick

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Bei Agentur Stella kümmert sich ein erfahrenes, eingespieltes und engagiertes Team mit viel Herz um deine Anliegen und deine Buchung. Dank unserer jahrelangen Erfahrung in der Branche wissen wir, worauf es ankommt: Mit kompetenter Beratung und individueller Betreuung stellen wir sicher, dass dein Abend, deine Party oder dein Event ein Erfolg auf ganzer Linie wird!

Stella von Sydney

Stella von Sydney

Gründerin und Agenturchefin

Candice

Candice

Stellvertreterin der Agenturchefin

Jonas

Videoproduzent/Regie

Alen

Dancer- und Model Recruiter

Flo

Digitaler Stratege

Angie

Angie

Buchhaltung und Rechnungswesen

Joe

Joe

Mediendesigner und Creativmanager

Charly

Charly

Fotograf und Kameramann/Cutter

Jürgen

Jürgen

Security und Fahrer

Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Deine Agenturchefin Stella und ihre Vertretung Stripperin Candice!

Agentur Stella

Agenturchefin Stella von Sydney

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Die in Mona Vale bei Sydney geborene Stella entdeckte ihre Liebe zum Tanzen schon früh und besticht nicht nur durch ihr graziles, exotisches Aussehen, sondern vermag ihr Publikum auch mit ihren authentischen und sinnlichen Striptease-Shows stets zu begeistern. Für sie ist der erotische Tanz nicht einfach nur ein Beruf, sondern ein Lebensgefühl, das sie verkörpert. Sie betreut dein Booking mit Herz und nimmt die Anliegen ihrer Kunden immer ernst – deine gelungene Party ist ihre höchste Priorität!

Ausbildungen und Werdegang

  • Profi-Gogo und Stripperin

  • Soziologin (Uni Wien)

  • Lebens- und Sozialberaterin (Aha-Erlebnisse Wien)

  • Mentaltrainerin mit Schwerpunkt Entspannungstechniken (Uni Wien)

  • NLP Practitioner (Uni Wien)

  • Functional Fitness Trainer (München)

  • European Business Competence Licence Level A (Uni Wien)

  • Visionärin

  • ehemalige Bürokauffrau (Magistrat Wien)

Stella über sich

  • wissensdurstig, leidenschaftlich, authentisch, ehrlich, herzlich

  • liebt introvertierte theoretische Arbeit sowie extrovertierte tänzerische Seite

  • Ziele: Selbstverwirklichung und glücklich sein

  • liebt gutes Essen, Weiterbildung, persönliche Entwicklung, tiefgehende Gespräche, Thermenbesuche, Reisen, inspirierende Menschen, gute Cocktails und mexikanisches Essen

Stella über die Geschichte ihrer Agentur

Der Aufbau einer Tanz- oder Künstleragentur war eigentlich nie mein Ziel – vielmehr war er das Resultat eines graduellen Prozesses der Selbstverwirklichung. Dabei spielten zwei Motivationsstränge eine wichtige Rolle: Die Resonanz der Kunden auf meine Auftritte und mein Drang nach Unabhängigkeit, Freiheit und gelebter Emanzipation.

Leute, die mich bei einem Auftritt live erlebten, waren begeistert von mir, meiner Einstellung und meiner Arbeit – und sie spüren in meiner Gegenwart einfach, dass sie etwas Besonderes sind! Zudem ist für mich jedes Booking individuell und ich versuche stets, auf die Bedürfnisse meiner Kunden einzugehen. Manchmal haben die Auftraggeber spezielle Wünsche, und ich versuche, all diesen Wünschen gerecht zu werden. Meistens gelingt mir das auch sehr gut, weil ich eine echte Perfektionistin mit viel Herz bin – es ist für mich essentiell, dass ich den Auftrittsort mit einem guten Gefühl verlassen kann. Und das ist dann der Fall, wenn der Kunde, der Betanzte und das Publikum nach meinem Auftritt happy und guter Stimmung sind!


Mein Service beginnt allerdings nicht erst vor Ort, sondern bei der ersten Kontaktaufnahme des Kunden. Es ist mir wichtig, dass sich die Kunden von Anfang an ernst genommen, verstanden und gut aufgehoben fühlen. Ehrlichkeit und Transparenz sind wichtige Eckpfeiler in diesem System. Und das haben meine Kunden schon immer zu schätzen gewusst! So kam es auch, dass viele Erstkunden zu Stammkunden wurden und mich immer weiter empfahlen und ich konnte mir eine hervorragende Reputation als seriöse, gewissenhafte und ehrliche Tänzerin sowie Agenturchefin erarbeiten.

Diesen Standards werde ich bis heute gerecht – was mir auch nicht schwer fällt, weil ich eben einfach so bin. Möglicherweise ist diese Wertorientierung das Resultat von 6 Jahren privater Klosterschule. Das in Kombination mit meiner freizügigen und offenen Art lässt mich auf Kunden meist erfrischend wirken und erlaubt es mir immer wieder, effizient mit diversen der Branche anhaftenden Schmuddel-Images aufzuräumen!

Die zweite treibende Kraft hinter der Entwicklung meiner eigenen Agentur war mein Wunsch, unabhängig und frei zu sein. Vor dem Aufbau der Agentur war mir das kaum möglich, da die meisten damals angesagten Tanzagenturen ein sehr patriarchalisches und hierarchisches Regime führten – insbesondere gegenüber den Tänzerinnen. Eine Zeit lang war es auch so, dass Stripper für den selben Arbeitsaufwand besser bezahlt wurden als Stripperinnen – als ich dies offen hinterfragte, konnte mir niemand eine Begründung dafür liefern. Antworten wie „Weil er eben ein Mann ist“ - und das Anfang des 21. Jahrhunderts – stießen bei mir auf absolutes Nichtverständnis!

Dazu ein kurzer Exkurs in die Geschichte: Vor Beginn der modernen Philosophie 1720 baute das Gesellschaftssystem auf Grundherrschaft und Lehenswesen auf. Salopp gesagt bedeutete das: Es gab Herrscher, die ihre Untertanen mit verweis auf Gott zum Folgen anwiesen. Aufgrund der Religiosität der damaligen Gesellschaft konnte sich dieses System über viele Jahre halten. Erst mit dem Einläuten der modernen Philosophie durch Kant, Leibnitz, Locke und Hume wurden die Menschen dazu gebracht, die Dinge nicht mehr als „gottgegeben“ hinzunehmen, sondern sie zu hinterfragen. „Ausbrechen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (Kant) lautete die Devise – und dafür braucht es Vernunft, Verstand, Mut und Freiheit: Verstand, um zwischen wahr und falsch zu unterscheiden, Mut, um ihn benutzen zu können, Freiheit als Voraussetzung, um dies zu dürfen und Vernunft, um Urteile zu fällen und die Wahrheit erkennen zu können.

Es kam mir vor, als seien diese essentiellen Entwicklungen an der Tanzszene spurlos vorbeigegangen: Das System in dieser Szene erinnerte mich stark an das Feudalsystem früherer Zeiten. Wie konnte es sein, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts Tänzerinnen wie „Eigentum“ der Agenturchefs behandelt werden? Tänzerinnen hatten ja de facto nichts mitzureden, denn nur jene, die zu allem „Ja“ und „Amen“ sagten, bekamen Jobs. Auch bekamen jene Tänzerinnen mehr Jobs, die eine besonders nahe Beziehung zum Agenturchef pflegten – sei es freundschaftlich oder sexuell.

All das wollte ich nicht – ich verlangte eine Jobvergabe rein nach Leistung. Damals war das nicht denkbar, und es wurden auch immer die Freundinnen der Agenturchefs bevorzugt, weil dann das „Geld im Haus bleibt“. Auch heute ist es in vielen Agenturen noch so, dass ein Kunde eine Tänzerin bucht, stattdessen aber dann die Freundin des Chefs bekommt. Dieser Betrug wird letzten Endes aber das Ende solcher Agenturen einläuten.

Ich musste mich als Tänzerin entscheiden, mich entweder dem System zu unterwerfen oder ihm den Rücken zu kehren und mein eigenes Ding aufzuziehen. Da ich schon immer eine Räuberstochter, eine resolute Frau, gewesen bin, entschloss ich mich für den Weg des Einzelkämpfers. Und ich bin jeden Tag froh, mich so entschieden zu haben.

Du bist der Meinung, dass genau DU in unserem Team noch fehlst? 


Dann bewirb dich jetzt bei uns und werde bald ein Mitglied bei der erfolgreichsten Tanzagentur Österreichs!

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